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Für eine
demokratische,
sozial gerechte
und angstfreie
Schule und Gesellschaft!

Demokratisch

Schule stellt einen Lebensraum dar, den wir gestalten müssen. Lehrpersonen, Politik oder Beamt_innen bestimmen unseren Schulalltag und das, was wir lernen. Wir fordern eine Schule, in der wir 1,1 Millionen Schüler_innen, als mit Abstand größte Berufsgruppe, die Mitbestimmungsmöglichkeiten bekommen, die uns zustehen. Wir wollen endlich den Teil des Lehrplans mitbestimmen, der uns zusteht. Außerdem fordern wir mehr direkte Mitbestimmung in unseren eigenen Vertretungsebenen- in unserer Schule genau so wie in der landes- und bundesweiten Schüler_innenvertretung, der LSV und BSV. Ein_e Bundesschulsprecher_in, die von gerade einmal 29 Personen gewählt wird, was 0.003% entspricht, wird erstens nicht ernst genommen und zweitens nie die Interessen aller Schüler_innen vertreten. Deshalb fordern wir eine Direktwahl der LSV und BSV, damit alle Schüler_innen ihre Vertretung direkt wählen können.

Sozial gerecht

Schule sollte für alle da sein. Unsere Bildung und unser Bildungsweg werden allerdings immer noch überwiegend von dem Bildungsgrad und dem finanziellen Stand unserer Eltern bestimmt. Wir wollen eine Schule, in der Fähigkeiten, Interessen und Stärken entscheidend sind und nicht die soziale Herkunft. Kurz gesagt: Eine Schule, in der allen die gleichen Chancen geboten werden, eine Schule für alle.

Angstfrei

Viele Schüler_innen haben Angst davor, in die Schule zu gehen. Prüfungen, Leistungsdruck, Mobbing, ein schlechtes Klassenklima oder Diskriminierung aufgrund von Herkunft, sexueller Orientierung oder Geschlecht stehlen oft Lernfreude und Motivation. In unseren Augen darf die Schule kein Ort der Angst und des Schreckens sein. Schüler_innen sollen sich neues Wissen aneignen und sich ihren Interessen entsprechend entfalten können und das ohne Angst!

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