Aktivist_innen
Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt bei den Aktivist_innen: sie treffen sich in ihren Gruppen, zumeist bei Wöchentliche-Aktivist_innen-Meetings (WAM`s), beteiligen sich an Seminaren, organisieren Straßen- und Verteilaktionen, und vieles mehr.
WAMs
Basis der aks-Arbeit bilden die wöchentlichen inhaltlichen Treffen. Bei den WAMs werden Themen wie AntiRassismus, Gleichberechtigung, Globalisierungskritik, AntiHomophobie, Bildungspolitisches und natürlich aktuelle tagespolitsche Themen behandelt. Weil wir ja alle oft genug in die Schule gehen und frontale Vorträge ja grundsätzlich auch nicht spannend sind, definieren sich die WAMs vor allem über Diskussionen, kleinenere Arbeitsgruppen und andere Formen, wie wir uns gegenseitig Wissen vermitteln können.
Diese Diskussionsrunden finden nicht nur in den Landeshauptstädten statt, sondern auch in den verschiedenen Ortsgruppen. Informiere dich ganz einfach über die aktuellen Themen auf der Homepage deiner Landesorganisation.
Seminare
Leider werden uns viele wichtige Dinge in der Schule nicht gelehrt. So kommen politische Diskussion, genauso wie Know- How in Sachen Neue Medien oder Skills wie Rhetorik und Argumentation in der Schule leider viel zu kurz. Die aks versucht daher auf Seminaren Themen anzusprechen, die in der Schule oft unter den Tisch fallen.
Natürlich haben unsere Seminare nichts mit Schule oder lernen im herkömmlichen Sinne zu tun. Weit abseits von Frontalunterricht und ungemütlichen Klassenräumen wird auf Seminaren das Wissen von Gleichaltrigen nach dem Prinzip „learning by doing“ in entspannter Atmosphäre vermittelt. Dabei darf der Spaß und die Entspannung vom Alltag auf Seminaren nicht zu kurz kommen - dafür sorgen wir natürlich und bieten dir abwechslungsreiche Abende zwischen Spiel, Spaß und Party.
Arbeitsgruppen
Bei Arbeitsgruppen, die sehr tiefgehendes Wissen behandeln, beschäftigen wir uns einerseits mit detailreichen Hintergrundinformationen und erarbeiten andererseits einen Output zur Thematik. Sei es eine Straßenaktion, ein Forderungskatalog an die Landesregierung oder eine Kampagne, bei sogenannten AGrus bleibt das Wissen nicht unter uns, sondern wird auch auf verschiedene Art und Weise nach außen getragen. Zur Zeit gibt es regelmäßige AntiRassismus-, Frauen- und AntiHomophobie-Arbeitsgruppen, die alle Interessierten mitgestalten können.










