25. Aug 2010| AKS an Neugebauer: „Nichts soll so bleiben, wie es ist!“
Die Verweigerungspolitik der Beamt_innengewerkschaft wird am Rücken der Schüler_innen ausgetragen.
Pressemeldung der Aktion kritischer Schüler_innen
„Ärgerlich“ ist für Iris Schwarzenbacher, Bundesvorsitzende der Aktion kritischer Schüler_innen (AKS), die Position des Beamt_innengewerkschaftschefs Fritz Neugebauer zur aktuellen Lehrer_innendienstrechtsdebatte. Mit seiner Aussage „Es soll so bleiben, wie es ist“ (Kurier, 25.8.2010) bringt er seine politischen Ansichten auf den Punkt: Bitte keine Veränderung, es lebe der Stillstand!
„Das derzeitige System des Lehrer_innendienstrechts funktioniert einfach nicht“, kommentiert Schwarzenbacher den aktuellen Zustand. Das hat immerhin auch der Rechnungshof zweifelsfrei festgestellt.„Weitreichende bildungspolitische Reformen sind nur dann möglich, wenn nicht jedes Land sein eigenes Süppchen kocht“, so Schwarzenbacher.
Für die Schüler_innen Österreichs ist vor allem eines relevant: Die Verbesserung des Schulsystems.„Abwarten und Tee trinken bringt hier niemandem etwas“, richtet Schwarzenbacher einen Appell an die Bundesregierung.
Rückfragehinweis: Vanessa Gaigg, Pressesprecherin der AKS, 0699/19462627









